Deutscher Fußball Der DFB ist der Wirklichkeit entschwebt

Beim Neuanfang dabei? Bundestrainer Joachim Löw und Jérôme Boateng (r.).

(Foto: dpa)

Die Fußballwelt ordnet sich bei der Weltmeisterschaft gerade neu - ohne Deutschland. Der DFB ist nun gefordert, alte Privilegien abzuschaffen.

Kommentar von Thomas Kistner

Dass bei Weltmeisterschaften häufig mal das Genre neu geordnet wird, liegt in der Natur der Sache. Reinhard Grindel kennt sich da aus, der Chef des Deutschen Fußball-Bundes hat nach dem K.o. von Kasan formuliert, worauf es nun ankomme: Man müsse "die tief greifenden Änderungen, die wir jetzt brauchen, auf den Weg bringen". Begonnen haben die DFB-Oberen ihre tief greifenden Änderungen nun so, dass sie Joachim Löw mit warmen Worten zum Bleiben animieren. Jogi, den Mann mit den großen Verdiensten, der ...

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